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'''Wasserturm''' ist die Bezeichnung für ein Betriebsbauwerk der Wasserversorgung, das einen zur Speicherung von Trinkwasser oder Brauchwasser besitzt. Mit dem Hochbehälter wird neben der Bereithaltung einer temporär ausreichenden Wassermenge auch für einen ausreichenden und gleichmäßigen Druck im angeschlossenen Wassernetz gesorgt.

Funktionsprinzip

Die Wasserversorgung der an das Wassernetz angeschlossenen Gebäude erfolgt allein mit Hilfe des aus der Schwerkraft resultierenden hydrostatischen Drucks. Dabei dient der Hochbehälter auch als . Das aus dem Wassernetz entnommene Wasser führt zu einer Verminderung der Wassermenge im Hochbehälter. Daher wird der Hochbehälter regelmäßig nachgefüllt, sodass der Wasserpegel möglichst auf gleicher Höhe bleibt. Auf diese Weise wird der Wasserdruck im Netz konstant gehalten. In Wassernetzen mit Hochbehälter werden Pumpen ausschließlich zum Befüllen des Hochbehälters benötigt.

Für einen ausreichenden Druck müssen alle Abnehmer tiefer als der Hochbehälter liegen (Prinzip der ). Abnahmestellen, die höher liegen (z. B. Hochhäuser), benötigen eine eigene Druckerhöhungsanlage.

Vor- und Nachteile, Alternativen

Vorteile umfassen:

  • Wassertürme sind hydraulisch einfach aufgebaut. Sie gleichen durch ihre Konstruktion zulaufseitige Druckschwankungen und ablaufseitige Entnahmeschwankungen aus. Dadurch ergeben sich geringe Anforderungen an die Befüllung bzw. die Befüllungspumpe.
  • Auch ohne Energiezufuhr können sie eine gewisse Menge Wasser abgeben. Zuverlässigkeit ist z. B. für die Trinkwasserhygiene wichtig.
  • Sie dienen auch als Symbol und als Werbeträger.

Nachteilig ist:

  • Der Bau eines Wasserturms ist aufwändig.
  • Die Qualität des oft längere Zeit nicht ausgetauschten Wassers im Behälter kann beeinträchtigt werden.

Die Speicherfunktion von Wassertürmen kann durch erdnahe Wasserspeicher ersetzt werden. Mit geregelten Pumpen in n im Wasserverteilungssystem kann auch der erforderliche Druck erzeugt werden, allerdings mit einem höheren technischen Aufwand.

Dimensionen

Der Schanzenturm in Hamburg, zu seiner Zeit einer der größten Wassertürme in Europa, hatte 4.600 m³ Fassungsvermögen.
Die mit einem Fassungsvermögen von 9000 Kubikmetern gehören zu den größten Hochbehältern ihrer Art in Deutschland.

Zu den heute weltweit größten Wassertürmen zählt unter anderen der 1977 fertiggestellte Wasserturm in Roihuvuori bei Helsinki mit 12.600 m³ Fassungsvermögen.

Der Grand Central Water Tower Midrand in ist sowohl von der Bauweise in Form eines auf der Spitze stehenden, 40 Meter hohen Kegels als auch von dem Volumen von 6.500 m³ eine herausragende Erscheinung unter den Wassertürmen.

Konstruktion/Bauformen

Wassertürme unterscheiden sich sowohl im Hinblick auf die Behälter als auch in der äußeren Erscheinung. Es gibt massive Türme (aus Backstein oder Beton); im industriellen Bereich kamen allerdings hauptsächlich Stahl-Skelett-Konstruktionen zum Einsatz. Es gibt auch Wassertürme in Holzbauweise.

Eine eigene Konstruktionsform stellt der Aquaglobus dar. Diese Art von metallenen Wassertürmen wurde Ende der 1960er Jahre in Ungarn entwickelt. Dabei handelt es sich um einen kugelförmigen Wasserbehälter auf einem säulenartigen Ständer. Häufig kam diese Bauart in der DDR zum Einsatz.

Da ein gefüllter Behälter eine große Druckspannung in den Stützen bewirkt, muss bei der Dimensionierung von Wassertürmen die Verhinderung von am größten ist, finden sich bei Wassertürmen meist symmetrische, insbesondere runde Grundrisse.

<gallery caption="Behälterformen" mode="nolines" perrow="7">
Datei:Flachboden.jpg|Rechteckbehälter
Datei:Wasserturm Hamburg-Winterhude, Hängebodenbehälter.jpg|Hängebodenbehälter
Datei:Intze 1.jpg|Intze-1-Behälter
Datei:Intze 1b.jpg|Intze-1-Behälter mit Innenzylinder
Datei:Intze 2.jpg|Intze-2-Behälter
Datei:Barkhausen.jpg|Barkhausen-Behälter
Datei:Kloenne.jpg|Klönne-Behälter
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Rechteckbehälter

Die ersten Wassertürme (ab 1830) besaßen rechteckige Wasserbehälter mit flachem Boden. Zur Verstärkung der Wände mussten innenliegende Zuganker eingesetzt werden, die anfällig für Korrosion waren und eine Reinigung des Behälters erschwerten. Später wurden die Behälter rund ausgeführt, sodass nur noch der weiterhin flache Boden zusätzlich durch eine Balkenlage unterstützt werden musste. Diese Bauform wurde fast ausschließlich in Gebäude integriert.

Hängebodenbehälter

Eine konstruktive Verbesserung entstand ab 1860 in Frankreich. Die sogenannten ''Hängebodenbehälter'' besaßen einen , dessen Verbindung mit der runden Behälterwand als Druckring fungierte. Die Ausdehnung des Druckrings führte aber immer wieder zu Beschädigungen der Anschlusskonstruktionen. Äußeres Erkennungsmerkmal dieser Bauart ist ein das Ständerbauteil nur wenig überragender Wasserbehälter.

Intze-Behälter

Die Problematik der Ausdehnung des Druckrings löste der Ingenieur Otto Intze 1883 durch eine Konstruktion, die als das Intze-Prinzip bekannt wurde. Der Druckring wird weiter unter dem Behälter angeordnet und der Boden aus einem äußeren Kegelstumpf und einem inneren Klöpperboden zusammengesetzt. Hierdurch werden alle waagerecht wirkenden Kräfte ausgeglichen und können keine schädlichen Spannungen weiterleiten. Eine besondere Bauform waren die , die ab 1885 ringförmig um vorhandene oder neugebaute Industrieschornsteine gebaut wurden, z. B. beim Wasserturm in Dahlhausen. Der erste Intze-Behälter wurde 1883 in Remscheid errichtet.

Barkhausen-Behälter

Mit dem sogenannten Barkhausen-Behälter (Kugelbodenbehälter) entwickelte Georg Barkhausen 1898 einen Behälter mit halbkugelförmigem Behälterboden. Durch den stetigen Übergang zwischen Wandung und Boden wird der Stützring überflüssig. Die Barkhausen-Behälter wurden von der Dortmunder Firma gebaut. Als erster Behälter dieser Bauart entstand 1899 der Wasserturm der Zeche Minister Stein. Nach diesem Konstruktionsprinzip wurde unter vielen anderen der erbaut. Ein weiteres Beispiel ist das 1905 fertiggestellte, das sogenannte Lanstroper Ei im Nordosten der Stadt Dortmund.

Klönne-Behälter

1898 erhielt ein Patent auf einen kugelförmigen Behälter mit kegelförmiger Abstützung. Ab 1906 wurden dann hauptsächlich Wasserbehälter der Bauart Klönne gebaut. Die am Umfang des Kugelbehälters angreifenden Stützen sind in der Regel wie bei den Barkhausen-Behältern tangential mit der Behälterwand verbunden. Sie verjüngen sich zum Ständer hin. Ab 1926 wurden Wasserhochbehälter nur noch aus Stahlbeton oder Spannbeton gebaut.

Geschichte

Trinkwasserversorgung

Die Stadt Augsburg war im 15. Jahrhundert eine Vorreiterin in der Nutzung der Wasserkunst zur Trinkwasserversorgung. Der älteste Wasserturm Deutschlands ist der 1416 erbaute

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden Wassertürme in Deutschland in großer Zahl, um die öffentliche Versorgung mit sauberem Trinkwasser in der , in welcher es zu einer zunehmenden Verstädterung kam, zu gewährleisten. Die in dieser Zeit errichteten Wasserwerke mit großen Reservoirs und Hochbehältern trugen in Verbindung mit Versorgungs- und Abwasserleitungen wesentlich dazu bei, Epidemien vorzubeugen. Ohne die Versorgung der Industriestädte mit ihren häufig sehr beengt lebenden Bevölkerungsmassen und große Mengen von Abwasser erzeugenden Betrieben kam es zuvor immer wieder zu Epidemien großen Ausmaßes.

Bahnwassertürme

Wassertürme dienten auch dazu, eine genügende Liefermenge bei plötzlichen großen Entnahmen für die Wassertanks von Dampflokomotiven bereitzuhalten. Beginnend mit der Entwicklung des Eisenbahnnetzes, in Deutschland ab 1840, entstanden die ersten Wasserhochbehälter. Diese waren noch keine selbstständigen Turmbauten, sondern als bloße Vorratsgefäße in Bahnhofsbauten integriert wie beispielsweise bei dem oder in neuerer Zeit auch der Wasserturm im Bahnbetriebswerk Dortmund-Betriebsbahnhof. Später gab es konstruktiv erkennbar als Türme ausgeführte Bahnwassertürme wie z. B. den am Bahnbetriebswerk Hamburg-Altona. Das typische Fassungsvermögen von größeren Bahnwassertürmen liegt bei circa 400 m³, mit dem etwa zehn Tender von großen Lokomotiven ohne neuerliche Auffüllung des Turmbehälters betankt werden konnten.

Löschwasserspeicher

Wassertürme als Löschwasserreservoir bieten den Vorteil, dass das Wasser ohne Einsatz von Pumpen schon unter Druck steht und derartige Anlagen auch bei Stromausfall funktionieren.

Heutige Verwendung

In hochtechnischen Infrastrukturen wie in Mitteleuropa werden Wassertürme derzeit nur noch in seltenen Fällen gebaut und bestehende Anlagen von den Aufgaben der Wasserversorgung, sofern sinnvoll möglich, entbunden. Die Ursache hierfür liegt zum einen in den drei- bis fünffachen höheren Investitionskosten und zum anderen sind beim Betrieb auch technische Vorgaben und qualitative Anforderungen an das Trinkwasser zu beachten, die zu erhöhten Betriebskosten gegenüber Erdbehältern führen können.

In den USA sind Wassertürme öfter anzutreffen. In Großstädten als Behälter auf Hochhäusern sowie freistehend an Land. Oft sind sie bemalt oder tragen zumindest den Namen der Stadt.
In infrastrukturfernen Gegenden wie z. B. in ländlichen Gebieten Senegals kann die Befüllung eines Wasserturms mit Pumpe und Dieselaggregat erfolgen, was für den Dauerbetrieb weniger geeignet wäre.

Militärischer Angriffspunkt

Unter der Begründung, Wassertürme könnten auch als ?Target Reference Points?

Umnutzung und weitere Nutzung von Wassertürmen

Heute sind viele der noch erhaltenen Wassertürme bauliche und technische Denkmäler.

Eine Alternative zum Abriss alter und sanierungsbedürftiger Wassertürme ist deren Umnutzung. Zwar gehen dadurch oft die technischen Einbauten (Speicherbecken und Pumpenanlagen) verloren, aber so kann die Hülle erhalten werden. Beachtenswert ist der im Jahr 2006 umgebaute dänische .

Eine andere Möglichkeit ist, Wassertürme über ihre eigentliche Funktion hinaus auf andere Weise zu nutzen (Zusatznutzung).

Manche Wassertürme werden etwa als Aussichtsturm genutzt. Es gibt auch Wassertürme mit einem Turmrestaurant, wie dem Goldbergturm in Sindelfingen oder der Windrose in Viersen. Im Regelfall gelangen bei Wassertürmen mit Aussichtsplattform die Besucher mit einem Aufzug zur Aussichtsplattform.

Weit verbreitet ist auch die Nutzung sowohl von aktiven als auch von stillgelegten Wassertürmen als Standort von Sendeeinrichtungen im UKW-Bereich mit kleiner Leistung, wie für den nichtöffentlichen Landfunkdienst und den Mobilfunk. Der umgenutzte Heidelberger Fernsehturm diente ursprünglich als Wasserturm. Heute dient er als Grundnetzsender des SWR für UKW und TV. Auch der Wasserturm in Waldenburg wurde bis 2009 als Sendeturm genutzt.
Eine außergewöhnliche funktechnische Nutzung liegt beim Wasserturm Wolfersberg in Wien vor, der sowohl für Funkdienste im UKW-Bereich als auch für ein Funkfeuer im Langwellenbereich genutzt wird.

Eine interessante Form der Mehrfachnutzung sind Bauwerke, welche nicht nur als Wasserturm, sondern zugleich auch als Schornstein dienen. Diese Bauform hat den Vorteil, daß durch die meist warmen Abgase, welche durch den Schornstein strömen, das Einfrieren des Wassers im Behälter verwendet wird. Derartige Bauwerke bestehen im einfachsten Fall aus einem ringförmig um den Schornstein angebrachten Wasserbehälter, bei größeren Wasserbehältern ist ein Wasserturm, aus dessen Mitte ein Schornstein herausragt, realisiert.

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File:Eberswalde Finow Walzwerk Wasserturm.jpg|Schornstein mit Wasserbehälter des ehemaligen Walzwerkes Finow
File:Heizturm Heilstätten Grabowsee.jpg|Wasserturm mit Schornstein der Heilstätten Grabowsee.
File:Dresden-Ostra-Turm.jpg|Schlachthofturm Dreseden ? Kesselhaus mit Wasserhochbehälter und Rauchaustrittsöffnung auf dem Dach
File:Würzburg, Schornstein der Universitätsklinik, 2.jpeg |Kamin mit Wasserturm der Universitätsklinik Würzburg
File:Forschungszentrum.Karlsruhe.-.Water.Tower.png|Abluftkamin des Forschungsreaktors des Karlsruher Institut für Technologie, der auch als Wasserturm dient
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Viele Wassertürme werden von Naturschützern mit wenig Aufwand zu Brutplätzen für Vögel und andere Tiere umgebaut.

Liste nicht umgenutzter Wassertürme

  • Wasserturm am Bahnhof Berlin Ostkreuz
  • Wasserturm im in Berlin
  • Wasserturm Bruderholz in Basel
  • Wasserturm in Bremen-Blumenthal
  • Turm der in der Bretagne, Frankreich
  • Wasserturm (Ausbesserungswerk Darmstadt)
  • Wasserturm in Delmenhorst
  • Neuer Wasserturm Dessau
  • Wasserkugel Deutzen
  • Wasserturm Bergheim in Duisburg
  • Wassertürme am Rangierbahnhof Wedau
  • Wasserturm in Eilenburg
  • Wasserturm (Eppelheim), Wahrzeichen der Stadt Eppelheim
  • Wasserturm in Emden
  • Wasserturm in Engers
  • Wasserturm auf dem Burgberg in Erlangen
  • Wasserturm in Forst (Lausitz)
  • Wasserturm in Freiberg, Chemnitzer Straße
  • Bismarckturm (Glauchau) und historistischer Wasserturm eines ehemaligen Altenheimes im "Ortsteil" Forsthaus (bei Rothenbach)
  • alter Wasserturm Gleina, 1906 im historistischen Stile eines mittelalterlichen Wartturmes errichtet
  • Wasserturm (Gliwice), ein neogotisches Gebäude
  • Goldbergturm
  • Wasserturm in , Pomologische Gartenstraße
  • Wasserturm in Groitzsch
  • Wasserturm Haberskirch
  • Wasserturm (Bahnbetriebswerk Hamburg-Altona), einer der jüngsten Wassertürme in Hamburg
  • Wasserturm Hamburg-Rothenburgsort
  • in Hamm
  • , Wahrzeichen im Heilbronner Stadtteil Böckingen
  • Wasserturm des
  • Wasserturm (Iosefin), unter Denkmalschutz stehender Wasserturm in Temeswar
  • Wasserturm Kehl
  • Wasserturm in Kist
  • Rathausturm in Kornwestheim
  • Wasserturm in Laupheim
  • Wasserturm in Leer (Ostfriesland)
  • Wasserturm in Leipzig-Probstheida
  • Wasserturm
  • Wasserturm in Machtolsheim
  • in sowie Wassertürme in Dahl und an der (die ehemalige Pumpenwärterwohnung im erstgenannten Wasserturm wurde umgenutzt und wird Künstlern als Atelier jeweils für jeweils zwei Jahre kostenlos zur Verfügung gestellt)
  • Wasserturm in
  • Wasserturm im Geistviertel in
  • Wasserturm in Norden
  • Wasserturm auf Norderney, unter Denkmalschutz gestelltes Gebäude, erbaut 1929
  • Wasserturm Offenbach am Main
  • Wasserturm Oldenburg-Donnerschwee, erbaut 1896
  • Wasserturm in Plankstadt
  • Wasserturm (Radebeul), ein technisches Denkmal
  • Wasserturm (Rastatt), Wasserturm in Rastatt
  • Wasserturm auf dem Lindenberg in Salzgitter-Thiede
  • Wasserturm Sayda
  • Wasserturm Speyer
  • Wasserturm (1905) im Park von Schlossanlage Tannenfeld
  • Biebricher Wasserturm in Wiesbaden-Biebrich
  • Wasserturm Wiener Neustadt, Wahrzeichen der niederösterreichischen Stadt
  • Wasserturm mit Pumpenwindrad bei Willegassen/Schönthal
  • Wasserturm in Zerbst/Anhalt

Liste umgenutzter Wassertürme

  • Wasserturm Belvedere in Aachen ? Büroräume und Restaurant
  • Wasserturm in Alsdorf ? CINETOWER Kinopark Alsdorf
  • Wasserturm in Anklam ? Wohnung
  • Wasserturm in Athensleben bei ? Aussichtsturm
  • Wasserturm (Bad Doberan) ? Wohnungen
  • Wasserturm (Bad Soden) ? Naturkundeausstellung
  • Wasserturm in Bad Schwartau ? Archiv der Schwartauer Werke
  • Bardenberger Wasserturm ? privat
  • Wasserturm Bebra ? Museum
  • Wasserturm am Obersee in ? Weinstube/Bar und Wohnung
  • Dtk-Wasserturm, Kreuzberg-Tempelhof (Berlin) ? Jugend-, Kultur- und Kommunikationszentrum
  • Wasserturm Prenzlauer Berg, Berlin ? Wohnungen
  • Wasserturm in Berlin-Steglitz ? Wetterstation der
  • Wasserturm in Berstadt ? Volkskundemuseum
  • Wasserturm in Bexbach ? Museum
  • Wasserturm von Bischofsheim ? Baudenkmal
  • Wasserturm Bocholt ? Baudenkmal, teilweise umgenutzt als Schulgebäude
  • Wasserturm Borkum ? Baudenkmal, Umbau zum Wassermuseum<ref name="Borkum1"></ref>
  • Wasserturm auf dem Giersberg in Braunschweig ? Baudenkmal
  • Wasserturm Blumenthal in Bremen ? Baudenkmal, Kindertagesstätte im EG
  • Wasserturm Vegesack in Bremen ? Baudenkmal
  • Wasserturm auf dem Werder in Bremen ? ?Leuchtturmprojekt? eines Wohn- und Büroviertels
  • , Bremerhaven ? verkauft an Nordsee-Zeitung
  • , Bremerhaven ? in Privatbesitz
  • Wasserturm ? Restaurant
  • Wohnwasserturm Bremerhaven-Wulsdorf
  • Wasserturm von Braunsdorf (Niederwiesa) ? Wohnung
  • Taurasteinturm ? Aussichtsturm und Galerie
  • Wasserturm Crailsheim als Teil des ehemaligen Bahnbetriebswerks Crailsheim ? Gaststätte
  • Wasserturm in Cuxhaven ? Ferienwohnung (in Cuxhaven-Lüdingworth)
  • Wasserturm in Demmin ? Astronomiestation mit Planetarium
  • Alter Wasserturm in Dessau ? Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt
  • ? Büroräume, Ladengeschäft, Ausstellungsräume
  • Wasserturm Klotzsche in Dresden ? Wohnungen
  • Wasserturm in , Stadtteil Merken ? Wohnungen
  • Wasserturm in Ebersbach-Neugersdorf ? Wohnungen
  • Wasserturm in Eberswalde-Finow ? Bau- und Industriedenkmal, Aussichtsturm Messingwerk Finow
  • Wasserturm Eichwalde ? Wohnung, Büroraum
  • Wasserturm Elmshorn in Elmshorn ? Kerzenzieherei und Bistro
  • Wasserturm (Eppelheim) ? Trauzimmer und Museum
  • Wasserturm in Erkelenz ? privater Wohnturm
  • Wasserturm in Essen-Bredeney ? Wohnungen und Büroräume
  • Wasserturm in Essen-Steele ? private Galerie
  • Wasserturm Frankfurt-Eschersheim ? Versammlungsraum
  • in ? Wohnungen und Büroräume
  • Wasserturm in Genthin- Aussichtsturm und Touristinfo
  • Wasserturm in Gersthofen ? Ballonmuseum Gersthofen
  • Wasserturm (Grimmen) ? Erdgeschoss Stadtinformation, Turmgeschoss Versammlungsraum
  • ? Büroräume
  • ? Trauzimmer und Museum
  • ? Jugendcafé/Seminarräume
  • ? Wohnungen
  • Wasserturm Halle (Saale) Hauptbahnhof ? Werbeträger für den Bergzoo Halle (Saale)
  • Wasserturm Halle (Saale) Nord ? technisches Denkmal, Vereinsräume
  • Wasserturm im Hamburger Stadtpark ? Planetarium
  • Wasserturm Hamburg-Stellingen ? Wohnungen
  • Schanzenturm im Schanzenpark in Hamburg-Sternschanze ? Hotel
  • Wasserturm Hannover ? Event- und Veranstaltungszentrum
  • Wasserturm in Hannover-Misburg ? Probenräume
  • Wasserturm Heide in Holstein ? Büroräume, Standesamt
  • Wasserturm Hochfeld in Duisburg ? Restaurant
  • Wasserturm in Hochheim am Main ? Gastronomie
  • Wasserturm Hohenbudberg ? privater Wohnturm
  • Wasserturm Hohenlockstedt ? Aussichtsturm und Teil eines Museums
  • ? Bar, Wohnung
  • Wasserturm in Husum ? Aussichtsturm
  • Wasserturm in Irkutsk, Ortsteil Perwomajski ? Vereinsheim und Kletterwand des Höhlenforscherklubs
  • Wasserturm in Joachimsthal, Land Brandenburg ? Biorama-Projekt
  • Wasserturm in ? wird zurzeit für eine gastronomische Nutzung umgebaut
  • Wasserturm in ? Museum
  • Wasserturm in ? soll zu einem Aussichtsturm umgebaut werden
  • Wasserturm in Konstanz-Allmannsdorf, Otto-Moerike-Turm ? Jugendherberge
  • Wasserturm in Konstanz, Stromeyersdorf ? Büroräume
  • Wasserturm Ravensberg in Kiel ? Veranstaltungsort (Theater, Konzerte, Ausstellungen etc.)
  • ? Hotel
  • Wasserturm Langeoog
  • Wasserturm in Leinefelde ? Rathaus
  • Wasserturm in Lingen (Ems) ? Baudenkmal
  • Wasserturm in ? Aussichtsturm
  • ? soziales Zentrum
  • Salbker Wasserturm in Magdeburg ? Künstlerwerkstatt
  • Wasserturm (Mannheim) ? zentral als Wahrzeichen des Fortschritts errichtet
  • Wasserturm in ? ehemalige Zelluloidfabrik
  • ? Aussichtsturm mit diversen Ausstellungen
  • Wasserturm Rheindahlen in ? Museum zu steinzeitlichen Fundstätten des Niederrheins
  • Aquarius-Wassermuseum in ? Museum
  • Wasserturm in Nauen ? Wohnung
  • Wasserturm in Neunkirchen (Saar) ? Kulturzentrum
  • Wasserturm in Nienburg/Weser ? Wohnungen
  • Wasserturm in -Wissersheim ? Einfamilienwohnhaus
  • '''Wasserturm Oberhausen''' Wasserturm in Oberhausen ? Büros und Wohnung
  • Bahnwasserturm Oldenburg Hafen ? Büroräume
  • Wasserturm in Pfalzfeld ? Wohnung
  • ? Ferienwohnung
  • Wasserturm in Prenzlau ? Umnutzung wird angestrebt, 2004 Konservierung der Fassade durch Stadtwerke Prenzlau
  • Wasserturm in Rheinbach, Künstleratelier
  • Wasserturm Rostock ? Jugendbegegnungsstätte und Depot (Sammlung des kulturhistorischen Museums)
  • Wasserturm Schwetzingen ? Wohnungen
  • Wasserturm in Seligenstadt ? Funkantennen
  • Wasserturm in Siebenlehn ? Aussichtsplattform im Hochbehälter
  • Wasserturm in Siegburg ? gewerbliche Nutzung mehrerer Firmen
  • Wasserturm in Solingen ? Lichtturm, Labor und Veranstaltungsort
  • Wasserturm in Spremberg ? Wohnungen
  • Wasserturm in Strasburg (Uckermark) ? Hotel und Restaurant
  • Wasserturm auf dem Petrisberg in Trier ? Aussichtsturm
  • Wasserturm am Bahnhof Treffurt in Treffurt ? Wohnungen
  • Wasserturm in Uetersen ? Baudenkmal
  • Wasserturm in Uevekoven ? Wohnung und Architekturbüro
  • Wasserturm in Utscheid ? Ferienwohnung
  • Wasserturm in Viersen (Windrose) ? Restaurant
  • Wasserturm in ? Galerie und Standesamt.
  • Wasserturm in ? Ferienwohnungen.
  • Wasserturm (Walle) ? Wohnungen
  • Wasserturm Favoriten in Wien ? Ausstellungsraum
  • Wasserturm (Worms) ? Wohnungen
  • Wasserturm Zabrze ? Wohnungen (geplant)

Weitere Listen

Relevante Normen / Regelwerke

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Literatur

  • Jens U. Schmidt, Günther Bosch, Albert Baur: ''Wassertürme in Baden-Württemberg.'' Regia-Verlag, Cottbus 2009, ISBN 978-3-86929-002-7.
  • Thomas Wieckhorst: ''Wassertürme neu genutzt.'' Meininger Verlag, Neustadt an der Weinstraße 1996, ISBN 3-87524-112-6.
  • Jan Werth: ''Ursachen und technische Voraussetzungen für die Entwicklung der Wasserhochbehälter.'' In: Bernhard Becher, Hilla Becher: ''Die Architektur der Förder- und Wassertürme. Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts'' (= ''Studien zur Kunst des 19. Jahrhunderts.'' Band 13). Prestel, München 1971, ISBN 3-7913-0323-6, S. 325?428 (Werth = zugleich: Aachen, Techn. Hochsch., Diss., 1969).
Einen guten Überblick über die Geschichte, Funktion (und Zerstörung) vieler Wassertürme in Norddeutschland erhält man in den aktuellen Büchern:
  • Jens U. Schmidt: ''Wassertürme in Hamburg. Die Geschichte Hamburgs im Spiegel seiner ungewöhnlichsten Bauten.'' Aschenbeck und Holstein, Delmenhorst u. a. 2003, ISBN 3-932292-44-8.
  • Nils Aschenbeck, Jens U. Schmidt: ''Wassertürme im Nordwesten.'' Isensee, Oldenburg 2003, ISBN 3-89995-006-2.
  • Jens U. Schmidt: ''Wassertürme in Schleswig-Holstein. Geschichte und Geschichten um die Wasserversorgung im Norden und ihre auffälligsten Bauten.'' Regia-Verlag, Cottbus 2008, ISBN 978-3-939656-71-5.
Für Berlin siehe:
  • Stefan Karner, Peter J. Wichniarz: ''Berliner Wassertürme.'' Ernst, Berlin 1987, ISBN 3-433-02100-7.
  • Stefan Woll: ''Berliner Wassertürme'' (= ''Berliner Kaleidoskop.'' Band 31). Haude und Spener, Berlin 1986, ISBN 3-7759-0281-3.
  • Jens U. Schmidt: ''Wassertürme in Berlin. Hauptstadt der Wassertürme.'' Regia-Verlag, Cottbus 2010, ISBN 978-3-86929-032-4.

Weblinks

  • Deutsch internationale Wasserturm Gesellschaft

Quellen